Aktuelles Corona Virus Information
Informationen
Alle Informationen im Überblick

In Absprache mit dem zuständigen Kantonsarztamt publiziert die Bildungs- und Kulturdirektion laufend Informationen und Empfehlungen zum aktuellen Stand in Sachen Coronavirus. 

Offizielle Website des Kantons Bern

Die aktuellsten Infos findet ihr laufend unter:
be.ch/corona

16. September, 10 Uhr

Erneute Maskentragpflicht 

Die epidemiologische Lage bleibt angespannt. Um einen ungestörten Schulbetrieb zu gewährleisten und um Schulschliessungen zu verhindern, führt der Kanton Bern ab Montag, 20. September 2021 erneut eine Maskentragpflicht an Berufsfachschulen ein. Für die Lernenden, Studierenden, Lehrpersonen und Mitarbeitenden der Schule für Gestaltung Bern und Biel bedeutet dies:

Schulbetrieb und Unterricht

  • In allen Innenräumen unserer Schulstandorte gilt eine Maskentragpflicht.
  • Der Abstand soll weiterhin nach Möglichkeit eingehalten werden.
  • Für den Unterrichtsbesuch ist kein Zertifikat erforderlich (Berufsfachschule, Kurse, Höhere Berufsbildung).

Kapazitätsbeschränkungen

  • Unterricht darf mit maximal 30 Personen stattfinden (Teilnehmende inkl. Lehrpersonen bzw. Kursleitende)
  • Bei Prüfungen in der Aula kann die Kapazität auf 50 Personen erhöht werden.

 Zertifikatspflicht bei Anlässen mit Externen

  • Bei Anlässen ab 30 Personen müssen sich externe Personen (Elternabende, Infoabende usw.) mit einem Zertifikat ausweisen.

Restaurant 2B

  • Sitzend am Tisch darf die Maske abgelegt werden.
  • Konsumationen im Restaurant 2B sind für Lernende, Studierenden, Lehrpersonen und Mitarbeitenden ohne Zertifikat möglich.
  • Externe Gäste müssen für den Besuch im Restaurants 2B ist ein Zertifikat vorlegen.
  • Take Away ist für alle Gäste auch ohne Zertifikat möglich.

Bibliothek für Gestaltung

  • Für Ausleihdienstleistungen (Ausleihe, Rückgabe, Beratung) ist kein Zertifikat notwendig.
  • Die Arbeitsplätze dürfen nur von Lernenden, Studierenden, Lehrpersonen und Mitarbeitenden benutzt werden.
12. September, 17 Uhr

Keine Zertifikatspflicht für Schulbetrieb

Der Bundesrat hat per Montag, 13. September die Zertifikatspflicht ausgedehnt. Für Lernende, Studierende, Lehrpersonen und Mitarbeitende gilt an den Standorten der Schule für Gestaltung Bern und Biel keine Zertifikatspflicht. Ausnahmen gelten für externe Personen.

 Schulbetrieb und Unterricht

  • Für den Unterrichtsbesuch ist kein Zertifikat erforderlich (Berufsfachschule, Kurse, Höhere Berufsbildung).
  • Zur Zeit gilt keine Maskenpflicht im Unterricht und im Schulhaus.
  • Die Schulleitung empfiehlt das Tragen von Masken in den Innenräumen, wenn die Abstände nicht eingehalten werden können.
  • Die Maskentragpflicht gilt weiterhin für Veranstaltungen in der Aula.

Zertifikatspflicht bei Anlässen mit Externen

  • Bei Anlässen ab 30 Personen müssen sich externe Personen(Elternabende, Infoabende usw.) mit einem Zertifikat ausweisen und es gilt Maskenpflicht. 

Bibliothek für Gestaltung

  • Für Ausleihdienstleistungen (Ausleihe, Rückgabe, Beratung) ist kein Zertifikat notwendig.
  • Die Arbeitsplätze dürfen nur von Lernenden, Studierenden, Lehrpersonen und Mitarbeitenden benutzt werden.

Restaurant 2B

  • Konsumationen im Restaurant 2B sind für Lernende, Studierenden, Lehrpersonen und Mitarbeitenden ohne Zertifikat möglich.
  • Externe Gäste müssen für den Besuch im Restaurants 2B ist ein Zertifikat vorlegen.
  • Take Away ist für alle Gäste auch ohne Zertifikat möglich.
1. September, 17 Uhr

Neue Teststrategie für Berner Schulen

Der Kanton Bern ersetzt das bisher breite Testen durch eine Intensivierung des bestehenden Ausbruchstestens, das gezielt dort angewendet wird, wo ein Ausbruch stattfindet. Die Massnahmen werden abgestuft nach Anzahl der Fälle in einer Klasse angewendet.

Diese Regelung tritt am Montag, 6. September für alle Berner Schulen auf Sekundarstufe in Kraft. Für die Standorte der Schule für Gestaltung Bern und Biel bedeutet dies:

Einzelner Ansteckungsfall in einer Klasse

  • Bei einem einzelnen Fall gilt für die betroffene Klasse eine Maskenpflicht von sieben Tagen, zudem wird ein Test empfohlen.
  • Die 7-Tage-Frist für die Maskenpflicht beginnt bei jedem neu entdeckten Fall von vorne. 

Zwei bis drei Ansteckungsfällen in einer Klasse

  • Bei zwei Fällen innert einer Woche in einer Klasse beginnen die obligatorischen Ausbruchstests. 
  • Nicht getestet werden geimpfte oder genesene Personen, die keine Symptome zeigen. 

Vier und mehr Ansteckungsfällen in einer Klasse

  • Werden vier oder mehr Fälle festgestellt, müssen alle nicht geimpften oder genesenen Personen der Klasse in Quarantäne. 
  • Nach vier Tagen erfolgt eine Nachtestung 
  • Dies passiert so lange, wie es der Kantonsärztliche Dienst als notwendig erachtet. 

Fälle in mehr als einem Drittel der Klassen

  • Falls es an einem der Schulstandorte bei mehr als einem Drittel der Klassen zu mindestens einem Corona-Fall kommt, wird eine Maskenpflicht für die ganze Schule eingeführt.

Weiterhin gilt 

  • Alle oben aufgeführten Massnahmen darf nur durch die kantonale Behörde und nicht direkt durch die Schulleitung oder einzelne Lehrpersonen angeordnet werden.
  • Lernenden, Studierenden sowie Lehrpersonen und Mitarbeitenden entscheiden freiwillig, ob sie eine Maske tragen. 
  • Klassen können einvernehmlich und in Absprache mit Lehrpersonen eigene Regelungen für ihren Unterricht definieren.

Weitere Detailinfos entnehmt ihr dem offiziellen Informationsbrief an Lernende und Studierende (PDF anbei).

 23. August, 17 Uhr

Der Kanton will Schutzmassnahmen für Schulen aktuell nicht verschärfen

Trotz steigender Fallzahlen sieht der Kanton aktuell keine Verschärfung der Schutzmassnahmen an Schulen vor. Die Situation wird aufmerksam verfolgt. Für die Schule für Gestaltung Bern und Biel bedeutet dies:

 Freiwilliges Tragen von Hygienemasken

  • Lernenden, Studierenden sowie Lehrpersonen und Mitarbeitenden entscheiden freiwillig, ob sie eine Maske tragen. 
  • Klassen können einvernehmlich und in Absprache mit Lehrpersonen eigene Regelungen für ihren Unterricht definieren.
  • Eine Maskenpflicht im Schulhaus und auf dem Schulgelände darf nur durch die kantonale Behörde und nicht direkt durch die Schulleitung oder einzelne Lehrpersonen angeordnet werden.

 Umgang mit COVID-Zertifikat bzw. 3G im Unterricht an der Schule 

  • Unabhängig davon, ob Lernende, Studierende sowie Lehrpersonen und Dozierende über ein COVID-Zertifikat bzw. den Nachweis verfügen, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind, haben sie das Recht, am Präsenzunterricht teilzunehmen. 
  • Umgekehrt können Lernende, Studierende sowie Lehrpersonen und Dozierende keine Absenz vom Unterricht beanspruchen, wenn andere Teilnehmenden nicht nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind.

Regelung bei Exkursionen oder Reisen ins Ausland 

  • Ist ein Programm, wie z.B. ein Museumsbesuch oder eine Studienreise ausserhalb der Schweiz geplant, das an ein Zertifikat bzw. 3G gebunden ist, so bieten Lehrpersonen und Dozierende den Lernenden oder Studierenden ein Ersatzprogramm an.
12. August, 10 Uhr

Schulstart ohne Maskentragpflicht

Bund und Kanton streben die Rückkehr zur Normalität an. In Anbetracht zunehmender Ansteckungen sind wir gleichzeitig bereit, wieder auf eine sich verändernde Lage zu reagieren.

Nachfolgend haben wir die wichtigsten Massnahmen für euch aufgelistet. Detailinfos und rechtliche Bestimmungen entnehmt ihr den Merkblättern (siehe oben).

Hygienemassnahmen

  • Auf dem Schulareal und im Unterricht müssen keine Masken getragen werden.
  • Die Maskentragpflicht gilt weiterhin für Grossveranstaltungen in der Aula: Konferenzen, Events, Kick-off-Anlässe mit mehreren Klassen etc.
  • Lernenden, Studierenden sowie Lehrpersonen und Mitarbeitenden entscheiden freiwillig, ob sie eine Maske tragen.

Breite Speicheltests

  • Die breiten Tests an den Schulen laufen bis drei Wochen nach den Sommerferien weiter. 
  • Die Tests begleiten die aufgehobenen Maskentragpflicht. 
  • Anhand der Tests wird ein allfälliger Effekt der Ferienzeit rechtzeitig erkannt.
25. Juni, 12 Uhr

Der Kanton Bern hebt die Maskentragpflicht an Schulen auf

Nach dem jüngsten Öffnungsschritt des Bundesrates hebt der Kanton Bern die Maskentragpflicht an Schulen auf. Für die Standorte der Schule für Gestaltung Bern und Biel gelten ab Samstag, 26. Juni folgende Regelungen.

Hygienemassnahmen

  • Auf dem Schulareal müssen keine Masken mehr getragen werden.
    AUSNAHME: Grossveranstaltungen in der Aula
  • Lernenden, Studierenden sowie Lehrpersonen und Mitarbeitenden entscheiden freiwillig, ob sie eine Maske tragen.
  • Weiterhin gilt die Abstandsregelung und die Laufrichtung im Treppenhaus
  • Auch die Sitzabstände in den Räumen ist weiterhin Pflicht.

Breite Speicheltests

  • Die breiten Tests an den Schulen laufen bis drei Wochen nach den Sommerferien weiter. 
  • Die Tests begleiten die aufgehobenen Maskentragpflicht. 
  • Anhand der Tests wird ein allfälliger Effekt der Ferienzeit rechtzeitig erkannt.

Restaurant 2B

  • Die Beschränkung der Anzahl Personen pro Tisch wird aufgehoben. 
  • Kontaktdaten müssen nur noch im Innenbereichen aufgenommen werden, dabei ist ein Kontakt pro Tisch ausreichend.
1. Juni , 10 Uhr

Massnahmen ab 31. Mai 2021

Seit gestern sind weitere Lockerungen der Corona-Schutzmassnahmen in Kraft. Dies sind die Rahmenbedingungen für den Schulbetrieb an den Standorten der Schule für Gestaltung Bern und Biel: 

Die Schutzmassnahmen gelten für alle

Unabhängig von Impfungen und negativen Testergebnissen sind die Schutzmassnahmen für alle, die an der Schule ein- und ausgehen Pflicht. Insbesondere:

  • die vorgegebene Laufrichtung im Treppenhaus

  • die Maskenpflicht
  • die Abstands- und Hygienevorschriften

Qualifikationsverfahren (QV) der Abschlussklassen

Eine Teilnahme am QV ist auch für Lernende in Quarantäne unter folgenden Voraussetzungen möglich:

  • Information der Schulleitung über Quarantäne
  • Keine Krankheitssymptome
  • Negativer Test am vorhergehenden Halbtag
  • Anreise an die Schule unmittelbar, individuell und nicht im ÖV
  • Schriftliche QV mit Schutzmassnahmen und möglichst in einem eigenen Raum
  • Mündliche QV mit Schutzmassnahmen und zusätzlich mit Plexiglas
  • Nach abgelegter Prüfung gilt die Quarantäne normal.

Höhere Fachschule, Höhere Berfusbildung und Weiterbildung

Sämtliche Einschränkungen für den Präsenzunterricht sind aufgehoben worden. Es gelten die üblichen Schutzmassnahmen. Für Details siehe Covid-Verordnung Art. 6d

Vorgaben für Abschlussfeiern

  • Abschlussfeiern sind im Innenraum mit bis zu 100 Personen und Aussenraum bis zu 300 Personen durchführbar.
  • Apéros sind nicht erlaubt. Hingegen sind Take Away Lösungen möglich.

Besuch im Restaurant 2B

  • Ab sofort sind wieder 4 Personen pro Tisch zugelassen.
  • Für externe Gäste wird Take Away angeboten.
15. April, 10 Uhr

Präsenzunterricht auf allen Stufen und freiwillige Massentests
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 14. April das Präsenzverbot auf allen Schulstufen aufgehoben. Ausserdem plant der Kanton Bern freiwillige Tests an Schulen.

Alle Klassen zurück im Präsenzunterricht
Präsenzunterricht ist an den Studiengängen der Höheren Fachschule, den Lehrgänge der höheren Berufsbildung sowie den Weiterbildungskurse und Lehrgängen unter Einhaltung der geltenden Schutzmassnahmen wieder möglich. In Absprache mit der Schulleitung kommunizieren die Studien- und Lehrgangsleiter*innen über die Durchführung des Unterrichts vor Ort.

Massentests auf freiwilliger Basis 
Ab dem 3. Mai führt der Kanton Bern Massentests an Schulen durch. Dabei kommen Speicheltests zum Einsatz. Die Testungen sind freiwillig und anonym. Sie finden einmal pro Woche während den Unterrichtszeiten statt.

Die Lehrpersonen sammeln die einzelnen Proberöhrchen der Schülerinnen und Schüler ein.

Es werden jeweils maximal 10 Proben der gleichen Klasse zu einem Pool zusammengefasst und getestet. Bei einer positiven Poolprobe werden alle Schülerinnen und Schüler des Pools nochmals einzeln getestet.

Weiterhin gilt es, die Schutzmassnahmen strikt einzuhalten:  

  • Maskentragepflicht auf dem ganzen Schulareal (inkl. der Aussenbereiche), auch wenn der Abstand eingehalten wird.
  • Schüler*innen des K’Werks BE ab der 5. Klasse tragen auch bei uns eine Maske.
  • Tische nach dem Unterricht reinigen und desinfizieren.
  • Für den Sportunterricht an der Berufsfachschule gilt weiterhin: Maskentragepfilcht und Abstand in den Sporthallen; bei Sport im Freien gilt das Tragen von Masken oder Abstand.
  • Generelles Einhalten des Abstands von 1,5 Meter – insbesondere auch im Schulrestaurant 2B.
  • Verschärfte Quarantänemassnahmen bei Ansteckung oder Verdacht auf Ansteckung mit mutierten Varianten des Corona-Virus.
1. April, 17 Uhr

Kantonale Schliessung der Berufsfachschulen nach Ostern bleibt für uns ohne Konsequenzen

Gestern hat der Kanton Bern informiert, dass in den vier Wochentagen nach Ostern an Berufsfachschulen kein Präsenzunterricht statt finden darf. Für die Schule für Gestaltung Bern und Biel hat dieser Beschluss keine Konsequenzen. Aufgrund der Frühlingsferien findet erst ab Montag, 19. April wieder Unterricht statt.

Vom Präsenzverbot ausgenommen sind:

  • Qualifikationsverfahren und Diplomprüfungen
  • Bereits geplante Leistungsbeurteilungen und Prüfungen
  • Sonderveranstaltungen (wie z.B. überbetriebliche Kurse)

Im Schulhaus und auf dem Schulareal gelten auch während der Ferienzeit die Abstandsregelung und die Maskentragepflicht. Danke, dass ihr euch regelmässig über die geltenden Schutzmassnahmen informiert und diese strikt einhaltet.

20. März, 10 Uhr

Keine Anpassungen nach Bundesratsentscheid

Der Bundesrat hat am 19. März entschieden, für Schulen keine Lockerungsschritte vorzunehmen. Die Schutzbestimmungen bleiben unverändert in Kraft:

Distanzunterricht für die Studiengänge der Höheren Fachschule, die Lehrgänge der höheren Berufsbildung sowie die Weiterbildungskurse (bis auf einzelne von der Schulleitung erlassene Sondergenehmigungen). 

  • Vom Präsenzverbot ausgenommen sind Unterrichtsaktivitäten, die notwendiger Bestandteil des Bildungsgangs sind. 
  • Welche Unterrichtsaktivitäten das sind, bestimmt die Schulleitung im Austausch mit der Studien-/Lehrgangsleitung.

Für alle Klassen im Präsenzunterricht gilt es, alle bestehenden Schutzmassnahmen weiter strikte einzuhalten:

  • Maskentragepflicht auf dem ganzen Schulareal (inkl. der Aussenbereiche), auch wenn der Abstand eingehalten wird.
  • Schüler*innen des K’Werks BE ab der 5. Klasse tragen auch bei uns eine Maske.
  • Tische nach dem Unterricht reinigen und desinfizieren.
  • Für den Sportunterricht an der Berufsfachschule gilt weiterhin: Maskentragepfilcht und Abstand in den Sporthallen; bei Sport im Freien gilt das Tragen von Masken oder Abstand. 
  • Generelles Einhalten des Abstands von 1,5 Meter – insbesondere auch im Schulrestaurant 2B.
  • Verschärfte Quarantänemassnahmen bei Ansteckung oder Verdacht auf Ansteckung mit mutierten Varianten des Corona-Virus.

Regelmässige Tests nach Frühlingsferien vorgesehen
Vorgesehen ist, dass der Kanton Bern regelmässige Tests anbietet. Vor den Frühlingsferien findet an zwei Schulen ein Pilot mit sogenannten PCR-Spucktests statt. Ziel ist es, die Prozesse auf ihre Tauglichkeit zu überprüfen. Die Erfahrungen werden zeigen, in welchem Ausmass nach den Frühlingsferien an den übrigen Schulen Tests angeboten werden können.

12. März, 16 Uhr

Lockerungsschritte ab 22. März

Der Bundesrat stellt per 22. März weitere Lockerungsschritte in Aussicht. Einen Teil der Lockerungen wirkt sich konkret auf unseren Schulbetrieb aus.

In der kommenden Woche wird entscheiden, ob:

  • Präsenzunterricht für die Studiengänge der Höheren Fachschule, die Lehrgänge der höheren Berufsbildung sowie die Weiterbildungskurse wieder möglich sein soll. Dies mit Beschränkung auf 15 Personen, ebenso mit Masken- und Abstandspflicht sowie Kapazitätsbeschränkungen.
  • Geimpfte Personen, die Kontakt mit einer positiv getesteten Person hatten, nicht mehr in Quarantäne müssen.

Lehrabschlussprüfungen
Der Bundesrat will, dass die Lehrabschlussprüfungen 2021 trotz Pandemie wenn immer möglich regulär durchgeführt werden.

26. Februar, 10 Uhr

Schulexterne Anlässe und Veranstaltungen mit externen Referent*innen wieder möglich

Die am Mittwoch, 24. Februar durch den Bundesrat beschlossenen Lockerungen, haben Auswirkungen auf unseren Schulbetrieb. Für den Unterricht an der Berufsfachschule sowie der Höheren Berufsbildung und Weiterbildung gilt.

  • Schulexterne Anlässe (z.B. Museumsbesuche) mit direktem Bezug zum Lehrplan sind möglich.
  • Veranstaltungen in der Schule mit maximal 50 Personen sind erlaubt; es darf ein externer Referent oder eine externe Referentin eingeladen werden.
  • Für den Sportunterricht an der Berufsfachschule gilt weiterhin: Maskentragepfilcht und Abstand in den Sporthallen; bei Sport im Freien gilt das Tragen von Masken oder Abstand. 

Für alle Klassen im Präsenzunterricht gilt es, alle bestehenden Schutzmassnahmen weiter strikte einzuhalten:

  • Verschärfte Quarantänemassnahmen bei Ansteckung oder Verdacht auf Ansteckung mit mutierten Varianten des Corona-Virus
  • Maskentragepflicht auf dem ganzen Schulareal (inkl. der Aussenbereiche), auch wenn der Abstand eingehalten wird
  • Einhalten des Abstands von 1,5 Meter – insbesondere auch im Schulrestaurant 2B

Weiterhin im Distanzunterricht sind die Studiengänge der Höheren Fachschule, die Lehrgänge der höheren Berufsbildung sowie die Weiterbildungskurse (bis auf einzelne von der Schulleitung erlassene Sondergenehmigungen). 

Vom Präsenzverbot ausgenommen sind zudem Unterrichtsaktivitäten, die notwendiger Bestandteil des Bildungsgangs sind. Welche Unterrichtsaktivitäten das sind, bestimmt die Schulleitung im Austausch mit der Studien-/Lehrgangsleitung.

Qualifikationsverfahren und Aufnahmeprüfungen aller Stufen (Berufsfachschule, Höhere Berufsbildung und Weiterbildung) finden als Präsenzveranstaltungen statt.

8. Februar, 17 Uhr

Die Schulhäuser sind wieder regulär geöffnet

Mit der Aufhebung der schweizweiten Sperrstunde gelten für die Schulhäuser in Bern und Biel wieder die regulären Öffnungszeiten.

Das Restaurant 2B ist für Lernende, Lehrpersonen und Mitarbeitende geöffnet. Die Sitzordnung ist zwingend einzuhalten.

Die Qualifikationsverfahren werden trotz Pandemie in allen Kantonen, wenn irgend möglich regulär durchgeführt. Allfällige Abweichungen vom geltenden Recht erfolgen einzig und allein, wenn die aufgrund der gesundheitlichen Lage getroffenen kantonalen oder nationalen Bestimmungen trotz allen möglichen organisatorischen Massnahmen die ordentliche Durchführung von Prüfungen nicht zulassen.

Die zeitweise Durchführung von Fernunterricht und damit einhergehende, vom schulischen Normalbetrieb abweichende pädagogisch-didaktische Rahmenbedingungen stellen keinen Anlass dar, für einen Verzicht auf die Durchführung der Qualifikationsverfahren, respektive der schulischen Prüfungen.

28. Januar, 10 Uhr

Die wichtigsten Informationen zum Semesterstart am 1. Februar

Die Situation bleibt unverändert: Berufsfachschulen – werden weiterhin im Präsenzunterricht geführt. Massgebend für die Haltung des Kantons sind auch die Einschätzung des Bundesrates und der Taskforce des Bundes, wonach mit den aktuell geltenden Schutzmassnahmen auf ein Verbot des Präsenzunterrichts verzichtet werden kann.

Weiterhin im Distanzunterricht sind gemäss Vorgaben des Bundesrates die Studiengänge der Höheren Fachschule, die Lehrgänge der höheren Berufsbildung sowie die Weiterbildungskurse (bis auf einzelne von der Schulleitung erlassene Sondergenehmigungen).

Qualifikationsverfahren und Aufnahmeprüfungen aller Stufen (Berufsfachschule, Höhere Berufsbildung und Weiterbildung) finden als Präsenzveranstaltungen statt.

Für alle Klassen im Präsenzunterricht gilt es, die Schutzmassnahmen strikte einzuhalten.

  • Für alle Lernenden, Studierenden, Lehrpersonen und Mitarbeitenden gilt weiterhin die Maskentragepflicht auf dem ganzen Schulareal (inkl. der Aussenbereiche), auch wenn der Abstand eingehalten wird.
  • Einhalten des Abstands von 1,5 Meter – insbesondere auch im Schulrestaurant 2B.
  • Es gelten verschärfte Quarantänemassnahmen bei Ansteckungen mit mutierten Varianten des Corona-Virus (siehe Information vom 20. Januar 2021).
20. Januar, 10 Uhr

Quarantäneregelung bei Ansteckung mit mutierter Variante

Zurzeit ist die Eindämmung der Ausbreitung der neuen Virusmutanten (Variants of Concern oder VOC genannt) aus England und Südafrika oberste Priorität und erfordert eine Intensivierung des Contact Tracings und eine Erweiterung des Kreises der Personen, die unter Quarantäne gestellt werden müssen. Der Kanton Bern verschärft deshalb die Quarantäneregelung für Berufsfachschulen.

Für Lernende, die mit dem mutierten Virus angesteckt (bzw. Verdacht liegt vor) sind und ihre Klasse gilt Folgendes:

  • Quarantäne zehn Tage für die ganze Klasse inkl. Lehrpersonen (unabhängig davon, ob Hygiene, Abstand und Maskentragen eingehalten wurde).
  • Die Schulleitung verantwortet im Auftrag des Kantons das Contact Tracing und entscheidet über Quarantänemassnahmen für ganze Klassen (siehe Grafik zum Ablauf bei Ansteckung).
  • Testen der Klasse inkl. Lehrperson*en ab Tag fünf nach erstem Kontakt mit der infizierten Person.

Für Lehrperson*en/Dozierende*r, die mit mutierter Variante angesteckt (bzw. Verdacht liegt vor) ist, gilt Folgendes:

  • Quarantäne für die unterrichteten Klassen während zehn Tagen. Testung der unter Quarantäne Gestellten ab Tag fünf nach dem ersten Kontakt mit der angesteckten Lehrperson.
  • Die Schulleitung verantwortet im Auftrag des Kantons das Contact Tracing und entscheidet über Quarantänemassnahmen für ganze Klassen (siehe Grafik zum Ablauf bei Ansteckung).
  • Für das Kollegium von möglicherweise oder sicher mit der mutierten Variante angesteckten Lehrpersonen gilt das individuelle intensivierte Contact Tracing.

Lernende*r in der Klasse ist enge Kontaktperson mit einer Person, die mit der mutierten Virusvariante angesteckt worden ist (bzw. Verdacht liegt vor):

  • Enge Kontaktpersonen der Lernenden/des Lernenden müssen in Quarantäne.
  • Sind die Hygiene- und Abstandsregeln sowie die Maskenpflicht konsequent umgesetzt, kann auf eine Quarantäne der ganzen Klasse oder der Lehrpersonen/Dozierenden hier verzichtet werden. Dies wird im Einzelfall vom Contact Tracing beurteilt.
15. Januar, 12 Uhr

Ab 18. Januar: Bestehenden Massnahmen gelten weiter

Zum Unterricht an Berufsfachschulen hat der Bundesrat am 13. Januar keine neuen Entscheide getroffen. 

Für alle Klassen im Präsenzunterricht bedeutet dies, dass die geltenden Schutzmassnahmen strikte einzuhalten sind.

  • Für alle Lernenden, Studierenden, Lehrpersonen und Mitarbeitenden gilt weiterhin die Maskentragepflicht auf dem ganzen Schulareal (inkl. der Aussenbereiche), auch wenn der Abstand eingehalten wird.
  • Einhalten des Abstands von 1,5 Meter – insbesondere auch im Schulrestaurant 2B.
  • Die Schulhäuser beider Standorte der Schule für Gestaltung Bern und Biel schliessen um 19 Uhr.

Qualifikationsverfahren und Aufnahmeprüfungen aller Stufen (Berufsfachschule, Höhere Berufsbildung und Weiterbildung)

  • Qualifikationsverfahren und Aufnahmeverfahren finden bis auf Weiteres in geplanter Form statt.

Umgang mit besonders gefährdeten Lehrpersonen/Lernenden an der Berufsfachschule sowie den Fachklassen

  • Vulnerable Lernende werden weiter unterrichtet. Es besteht eine Holschuld der Lernenden und Studierenden; wenn möglich wird hybrider Unterricht angeboten. Vorderhand besteht kein Anspruch auf Fernunterricht.  
  • Spezielle Massnahmen für Lehrkräfte/Lernende, welche mit vulnerable Personen zusammenleben werden nicht ergriffen.

Home Office für Mitarbeitende und Lehrpersonen

  • Die vom Bundesrat verordnete Home-Office-Pflicht gilt nicht für Mitarbeitende und Lehrpersonen an Schulen, an denen Präsenzunterricht durchgeführt wird. 
  • Mitarbeitende in Administration und Finanzen stellen den Schulbetrieb  vor Ort  sicher. Ausnahmen werden in Absprache mit der Abteilungsleitung geregelt.
7. Januar 2021, 10 Uhr

Ab 11. Januar: Ganzklassenunterricht an der Berufsfachschule

Nach den Entscheiden des Bundesrats und des Regierungsrats vom 6. Januar, kann ab 11. Januar an den Berufsfachschulen weiterhin im Ganzklassenunterricht mit mittleren Einschränkungen (Szenario 2 gem. Covid-Rahmenbedingungen) unterrichtet werden.

Zum Wiederstart des Präsenzunterrichts der Berufsfachschule weist der Kanton nachdrücklich auf folgende Punkte hin:

  • Die Lehrpersonen stellen sicher, dass die Zimmer regelmässig gelüftet werden (kein Dauerlüften dafür regelmässiges Stosslüften).
  • Die Lehrpersonen führen im Präsenzunterricht frühzeitig möglichst viele Prüfungen und benotete Lernzielkontrollen durch.
  • Veranstaltungen mit externen Personen sind mit Ausnahme von individuellen Gesprächen nicht mehr erlaubt.

Die geltenden Schutzmassnahmen und die kürzlich erlassenen Verschärfungen sind strikte einzuhalten.

  • Für alle Lernenden, Studierenden, Lehrpersonen und Mitarbeitenden gilt weiterhin die Maskentragepflicht auf dem ganzen Schulareal (inkl. der Aussenbereiche), auch wenn der Abstand eingehalten wird.
  • Einhalten des Abstands von 1,5 Meter – insbesondere auch im Schulrestaurant 2B.
  • Die Schulhäuser beider Standorte der Schule für Gestaltung Bern und Biel schliessen um 19 Uhr.
  • Im Sportunterricht ist auch draussen auf jeden Körperkontakt zu verzichten und der Abstand ist im Unterricht sowie Garderoben und Duschen einzuhalten.
  • Besucher/-innen des Schulrestaurants 2B notieren die Uhrzeit, wann sie im Restaurant konsumieren. Diese Notizen müssen zwei Wochen aufbewahrt werden.

Unterricht der Höhere Berufsbildung und Weiterbildung

  • Die Studien- und Lehrgänge der höhere Berufsbildung bleiben im Distanzunterricht.
  • Bestimmte Unterrichtsaktivitäten, die zwingender Bestandteil eines Bildungsgangs sowie die Qualifikationsverfahren (z.B. Diplom- oder Vordiplomsprüfungen) können unter Einhaltung der Schutzvorkehrungen vor Ort durchgeführt werden. 
  • Darüber, welche Unterrichtsaktivitäten in Präsenz durchgeführt werden, kommuniziert die Studien- oder Ausbildungsleitung.
  • Für Weiterbildungskurse gelten im Rahmen der Schutzmassnahmen individuelle Lösungen, welche durch die Kurslehrpersonen kommuniziert sind.
15. Dezember 2020, 15 Uhr

4.–8. Januar 2021: Distanzunterricht an der Berufsfachschule

Aufgrund der Pandemie-Situation hat der Kanton Bern entschieden, die Berufsfachschulen in der ersten Schulwoche 2021 (4.–8. Januar) zu schliessen und Distanzunterricht durchführen. 

Die Schulhäuser der Schule für Gestaltung Bern und Biel bleiben an beiden Standorten geschlossen. Für Lernende und Lehrpersonen bedeutet dies, dass der Unterricht für alle Klassen als Distanzunterricht stattfindet. Die Lehrpersonen informieren direkt bzw. via BBnet-Arbeitsgruppe über Form und Inhalt des Distanzunterrichts.

Berufspraktischer Unterricht an den Keramikdesign Fachklasse in Bern und der Grafik Fachklasse in Biel, kann nach Absprache vor Ort stattfinden. Die Lernende werden direkt durch ihre Ausbildner informiert.

Kurse, Lehr- und Studiengänge der Höheren Berufsbildung und Weiterbildung finden ebenfalls nicht in Präsenz statt. Kursteilnehmer*innen und Studierende werden direkt durch ihre Kursleiter*innen bzw. Studien- und Lehrgangsleiter*innen über die Kompensation (z.B. in Form von Distanzunterricht) ihres Unterrichts informiert.

11. Dezember 2020, 15 Uhr

Schulhaus schliesst um 19 Uhr

In seiner Information vom Freitag, 11. Dezember hat der Bundesrat die Sperrstunde ab 19 Uhr verordnet. Für die Schule für Gestaltung Bern und Biel bedeutet dies, dass ab Montag, 14. Dezember die Schulhäuser an beiden Standorten bereits um 19 Uhr schliessen.

Direkt von dieser Massnahme betroffen sind einzelne Kurse, Lehr- und Studiengänge der Höheren Berufsbildung und Weiterbildung, deren Unterrichtszeiten bis nach 19 Uhr reichen. 

Kursteilnehmer*innen und Studierende werden direkt durch ihre Kursleiter*innen bzw. Studien- und Lehrgangsleiter*innen über die Kompensation (z.B. in Form von Distanzunterricht) ihres Unterrichts informiert.

30. Oktober, 16 Uhr

Weisungen für den Unterricht für Berufsfachschulen sowie für die Höheren Berufsbildung und Weiterbildung

    rgänzend zum Bundesratsentscheid vom 28. Oktober haben Bund und der Kanton Bern weitere Regelungen für Berufsfachschulen sowie die Höhere Berufsbildung und Weiterbildung erlassen. 

    1. Vorgehen zur Abklärung von Ansteckungen im Umfeld der Schule
      Lernende, Studierende, Lehrpersonen, Dozierende sowie Mitarbeitende der Schule, die positiv auf COVID-19 getestet wurden, begeben sich sofort in Selbstquarantäne und verständigen umgehend die Schule.

      Wichtig: Die Schulleitung koordiniert das Contact Tracing, um zu entscheiden, ob die Lernenden und Studierenden in die Schule kommen sollen oder sich vorerst in Quarantäne begeben (provisorische Quarantäne).
       

    2. Weisungen für die öffentlichen Kursen an der SfG BB
      Über die Durchführung der öffentlichen Kurse wird kurzfristig entschieden. Die Kursteilnehmenden werden durch das Weiterbildungssekretariat direkt informiert. Bei Rückfragen: kurse@sfgb-b.ch oder 031 337 0 351. 
       
    3. Weisungen für das K’Werk BE
      Die Kurse am K’Werk BE finden weiter im Präsenzunterricht statt.
       
    4. Höhere Berufsbildung (Studiengänge der HF, HF NDS, HFP und BP)
      • Gemäss Regelung des Bundes findet der Unterricht an der Höheren Berufsbildung ab Montag, 2. November online statt. 
      • Bestimmte Unterrichtsaktivitäten, die notwendiger Bestandteil eines Bildungsgangs sind können vor Ort durchgeführt werden. Dabei werden in jedem Fall die notwendigen Schutzvorkehrungen eingehalten.
      • Darüber, welche Unterrichtsaktivitäten in Präsenz durchgeführt werden, kommuniziert die Studien- oder Ausbildungsleitung.
      • Diplomprüfungen oder Promotionsprüfungen (z.B. Vordiplom) gelten nicht als Unterricht und werden somit in Präsenz durchgeführt.
         
    5. Unveränderte Vorgaben für den Sportunterricht an der Berufsfachschule
       Auch im Sport soll die Maske getragen werden, ausser im Freien, wenn der Abstand eingehalten wird.

     

    28. Oktober 2020, 17 Uhr

    Update nach der Pressekonferenz des Bundesrats

    • Der Unterricht an der Berufsfachschule sowie auch die Weiterbildungskurse finden weiterhin in Präsenz statt.
    • Auch für die Höhere Berufsbildung (HF, HFP, BP) findet am kommenden Wochenende vom 30. und 31. Oktober Präsenzunterricht statt. Sofern durch die Studienleitungen keine individuellen Klassenlösungen kommuniziert sind.
    • Für alle Lernenden, Studierenden, Lehrpersonen und Mitarbeitenden gilt weiterhin die Maskentragepflicht auf dem ganzen Schulareal, auch wenn der Abstand eingehalten wird.
    • Diese Regelung gilt für Innen- und Aussenräume.
    • Die Maskenpflicht gilt ebenfalls für Mitarbeitenden der Schule an ihren Arbeitsplätzen, mit Ausnahme von Einzelbüros.
    • Das Vorgehen bei Ansteckungsverdacht erläutert das Ablaufdiagramm zum Merkblatt.
    26. Oktober 2020, 17 Uhr

    Ab sofort gilt Maskentragepflicht im Unterricht

    Das Kantonsarztamt beschliesst die Maskentragepflicht für den Unterricht an Gymnasien und Berufsfachschulen. An der Schule für Gestaltung Bern und Biel tragen Lernende, Studierende, Lehrpersonen und Mitarbeitende ab sofort eine Hygienemaske:

    • im Unterricht, auch wenn der Abstand eingehalten werden kann,
    • wie auch auf dem ganzen Schulhausareal.
    • Die Pflicht gilt sowohl für die Lernenden und Studierenden wie ihre Lehrpersonen und Dozierenden.
    • Wer sich alleine in einem Raum befindet, kann die Schutzmaske ablegen.
    • Auch im Sport soll die Maske getragen werden, ausser im Freien, wenn der Abstand eingehalten wird.
    24. Oktober 2020, 10 Uhr

    Verschärfung der COVID-Schutzmassnahmen im Kanton Bern

    Der Kanton Bern verschärft die Massnahmen zur Bekämpfung von Covid-19 erneut. Für die Schule für Gestaltung Bern und Biel bedeutet das:

    • Der Unterricht findet weiterhin statt, der Unterricht gilt nicht als Veranstaltung.
    • Das Vorgehen bei Ansteckungsverdacht erläutert das Ablaufdiagramm zum Merkblatt.
    • Veranstaltungen an Schulen mit eher externem Charakter und über 15 Personen sind nicht mehr erlaubt (z.B. Informationsabende).
    • Veranstaltungen mit betrieblichem Charakter und über 15 Personen sind auch an Schulen weiterhin erlaubt (z.B. Lehrerkonferenzen, Notenkonferenzen, Sitzungen).
    • Allerdings sind Veranstaltungen, die einen geselligen Charakter haben mit über 15 Personen nicht mehr erlaubt (z.B. Weihnachtsapéro, Adventsanlässe etc.)
    • Der Schulsport findet statt. Das Verbot für Sport richtet sich aktuell an den Amateursport.
    • Die Restriktionen und Vorgaben für die Restaurationsbetriebe werden auch im Schulrestaurant 2B umgesetzt. Wir stellen im 1. UG temporär Tische und eine Abräumstation zur Verfügung.
    19. Oktober, 17 Uhr

    Anpassung der COVID Schutzmassnahmen
    Nach der Information durch den Bundesrat gelten an der Schule für Gestaltung Bern und Biel ab Montag, 19. Oktober 2020 die folgenden ergänzenden Regelungen.

    Präsenzunterricht
    Der Unterricht an der Schule für Gestaltung Bern und Biel findet auf allen Stufen auch weiterhin als Präsenzunterricht statt. Das Vorgehen bei Verdachtsfällen regelt das Merkblatt. 

    Maskenpflicht
    Im gesamten Schulhaus tragen wir eine Schutzmaske. Während des Unterrichts entscheiden die Lehrpersonen ob die Masken abgelegt werden dürfen, falls die Abstandsregeln eingehalten werden. Die Schutzmaske wird auch im Sportunterricht getragen. 

    Distanzmassnahmen
    Wir halten zu allen Personen und zu jedem Zeitpunkt auf dem gesamten Schulareal den Abstand von 1,5 Metern ein. Die maximale Gruppengrösse während den Pausen auf dem Schulareal beträgt 15 Personen.

    Pausen und Mittagessen
    Wir konsumieren Speisen und Getränke nur im Sitzen. Am Standort Schänzlihalde ist das nur im Restaurant 2B erlaubt.

    Homeoffice
    Für die Mitarbeitenden in der Abteilung Administration & Finanzen gilt kein Homeoffice, solange die Schule im Präsenzunterricht geführt wird.

    9. Oktober, 12 Uhr

    COVID-19-Schutzmassnahmen nach den Herbstferien
    Der Kanton Bern aktualisiert die Schutzmassnahmen zum Schulstart nach den Herbstferien (geltend ab 12. Oktober). Folgende Anpassungen gelten für alle Standorte der Schule für Gestaltung Bern und Biel:

    • Im Schulhaus ist das Tragen einer Schutzmaske weiterhin Pflicht.
    • Lernende, Studierende, Kursteilnehmende und Besucher*innen bringen eigene Schutzmasken mit.
    • Der Kanton stellt nur noch für die Vollzeitausbildungen Masken zur Verfügung. Lernende und Studierende anderer Bildungsgänge bringen ihre eigene Schutzmaske mit.
    • Lernenden, die Aufgrund einer finanziell schwierigen Situation keine eigene Maske mitbringen können wenden sich an die Schulleitung.
    • Während des Unterrichts entscheiden die Lehrpersonen ob die Masken abgelegt werden dürfen, falls die Abstandsregeln eingehalten werden.
    • Für Lehrpersonen, Dozierende und Mitarbeitende stellt der Kanton auch weiterhin Hygienemasken zur Verfügung.

    Das beiliegende Merkblatt enthält die komplette Übersicht der geltenden COVID-19-Schutzmassnahmen.

    6. August, 10 Uhr

    COVID-19-Schutzmassnahmen zum Schuljahresstart

    Zum Schuljahresstart, ab Montag, 10. August, verfügt das Kantonsarztamt des Kantons Berns (KAZA) Massnahmen zum Schutz vor der COVID-19-Pandemie. Für die Unterrichtsorganisation gelten je nach epidemiologischer Sicht verschiedene Szenarien. Zum Schulstart 2020 tritt Szenario 2 in Kraft.

    Nachfolgend das Wichtigste in Kürze. Das offizielle und detaillierte Dokument mit den Rahmenbedingungen steht zum Download bereit.

    Allgemeines

    • Die Anstandsregeln von 1.5 Metern sind wenn immer möglich einzuhalten.
    • Ebenso die Hygienemassnahmen: Flüssigseife, Papierhandtücher, Desinfektionsmittel und Schutzmasken stehen zur Verfügung.
    • Lernende, Studierende und Kursteilnehmende desinfizieren ihren Arbeitsplatz nach dem Unterricht.
    • Die Nutzung der SwissCovid App wird empfohlen.

    Maskentragepflicht in den Schulhäusern

    • In den Schulhäusern der Schule für Gestaltung Bern und Biel gilt generell Maskentragepflicht.
    • Während des Unterrichts entscheiden die Lehrpersonen ob die Masken abgelegt werden dürfen, falls die Abstandsregeln eingehalten werden.
    • Die Schule stellt den Lernenden, Studierenden, Kursteilnehmer/-innen sowie allen Lehrpersonen und Mitarbeitenden Einwegmasken zur Verfügung.
    • Die Einwegmasken müssen nach einem halben Tag ersetzt werden.
    • Die Verteilung der Masken an die Klassen passiert über die Lehrpersonen.
    • Die Masken werden korrekt entsorgt.

    Mensa, Verpflegung

    • Das Schulrestaurant 2B an der Schänzlihalde hat geöffnet.
    • Besucher/-innen im 2B notieren die Uhrzeit, wann sie im Restaurant konsumieren. Diese Notizen müssen zwei Wochen aufbewahrt werden. 
    • Es stehen nur eine beschränkte Anzahl Sitzplätze zur Verfügung.
    • Die Mittagspausen finden gestaffelt statt.
    • Mittagspausen finden auch im Aussengelände, in den Gängen oder den Unterrichtsräumen statt.

    Quarantänepflicht

    • Wer sich in Risikoländern aufgehalten hat, begibt sich gemäss BAG-Vorgaben in Quarantäne.
    • Die Klassenlehrpersonen/Studienleitungen sind zu informieren.

    Vorgehen bei Verdachtsfällen/Ansteckungen

    • Personen mit Krankheitssymptomen bleiben zu Hause.
    • Lehrpersonen können Lernende/Studierende oder Kursteilnehmende bei entsprechenden Symptomen nach Hause schicken.
    • Im Falle eines positiven Testergebnisses informieren die Betroffenen die Schule.

    Verantwortung der Lehrpersonen, Dozierenden und Kurslehrpersonen

    • Informieren ihre Klassen regelmässig über die getroffenen Massnahmen.
    • Die erste Lehrperson am Schultag bezieht beim Hausdienst die nötige Zahl der Masken.
    • Lernende, Studierende und Kursteilnehmende, welche sich nicht an die Maskentragepflicht halten sind darauf hinzuweisen.
    3. Juli, 17 Uhr

    Informationen zum Unterricht ab 10. August 2020

    Das Mittelschul- und Berufsbildungsamt des Kantons Bern setzt sich für Rahmenbedingungen ein, in denen Lehren und Lernen optimal möglich ist. Diese sollen uns als Berufsfachschule helfen, nach den Sommerferien wieder mit Ganzklassenunterricht zu starten, auch wenn die Corona-Situation weiterhin labil ist. Der Abstand von 1,5 Meter soll weiter eingehalten werden. Dort, wo dies nicht möglich ist, gilt Maskenpflicht. Alternativ können Visiere oder Plexiglastrennwände eingesetzt werden. Das Contact Tracing muss sichergestellt sein. Mit diesen Massnahmen wollen wir möglichst verhindern, dass in einem Infektionsfall ganze Klassen oder Schulen in die Quarantäne geschickt werden müssen. 

    Je nach Lage wird das Kantonsarztamt das geplante Szenario verschärfen oder lockern. Die kantonalen Vorgaben sind für die Schule für Gestaltung Bern und Biel verbindlich.

    Das Mittelschul- und Berufsbildungsamt des Kantons Bern stellt sich auf verschiedene mögliche Szenarien ein, für welche entsprechende Schutzkonzepte gelten werden. Als Schule haben wir jedes Szenario mit entsprechenden Massnahmen vorbereitet. Es bestehen konkrete Lösungen für alle Stufen (Berufsfachschule, Vollzeitausbildungen, Höhere Berufsbildung und Weiterbildung).

    In der letzten Woche der Sommerferien wir die Lage durch das Kantonsarztamt neu beurteilt.

     

    8. Juni, 17 Uhr

    Grundprinzipien des BAG für den Präsenzunterricht an Berufsfachschulen sowie der höheren Berufsbildung und Weiterbildung

    Zum Start des Präsenzunterrichts hat das BAG Grundprinzipien erlassen, welche die «nachobligatorischen Schulen» und damit auch die Schule für Gestaltung Bern und Biel betreffen. Die Grundprinzipien beschränken sich auf Rahmenbedingungen und Regeln, die aus Pandemie-Gründen angezeigt sind. Sie dienen als Grundlage für das Schutzkonzept, welches entsprechend den lokalen Gegebenheiten der jeweiligen Schule definiert wurde. Durch die neuen Weisungen erhalten Schulen mehr Handlungsspielraum innerhalb des eigenen Schutzkonzepts.

    Für uns bedeutet dies:

    • Nach wie vor gilt das Merkblatt Schutzmassnahmen vom 5.6.2020 (siehe Download unten)
    • Die Schule für Gestaltung Bern und Biel hält grundsätzlich am Abstand von zwei Metern fest.
    • Der Abstand kann mit entsprechenden Schutzeinrichtungen (Plexiglasscheibe, Masken etc.) in Absprache mit der Lehrperson unterschritten werden.
    • Über weitere Lockerungen der bestehenden Schutzmassnahmen informiert die Schulleitung der Schule für Gestaltung Bern und Biel.
    2. Juni, 10 Uhr

    An der Schule für Gestaltung Bern und Biel wird am 8. Juni der Präsenzunterricht schrittweise aufgenommen. Die Wiederaufnahmen erfolgt unter strengen Schutzmassnahmen. Das Ziel dieser Massnahmen ist es, trotz Zusammentreffen vieler Menschen die Anzahl insbesondere schwerer COVID-19 Erkrankungen zu verhindern und Neuerkrankungen auf einem niedrigen Niveau zu halten.

    Damit wir uns gegenseitig schützen, ist das «Merkblatt Schutzmassnahmen» zwingend zu befolgen. Die Schutzmassnahmen gelten sowohl für den Aufenthalt in und um die Schule sowie die Anreise.

    Schutzmassnahmen an der Schule und unterwegs
    27. Mai, 17 Uhr

    Beschlüsse zu den Lockerungen der Corona-Schutzmassnahmen ab 6. Juni

    Am Mittwoch, 27. Mai hat der Bundesrat beschlossen, dass ab dem 6. Juni 2020 der Präsenzunterricht an den Berufsfachschulen und Höheren Fachschulen wieder aufgenommen werden kann.

    Der Präsenzunterricht an Berufsfachschulen und Schulen der höheren Berufsbildung wieder möglich, wobei hier die Kantone die Rahmenbedingungen definieren und das BAG Grundprinzipien festlegt. Die Schutzmassnahmen wie z.B. die Abstandsregeln gelten grundsätzlich weiter. Es sind unter Einhaltung der Schutzmassnahmen und Abstandsregeln Veranstaltungen bis zu 300 Personen möglich. Auch Sportveranstaltungen sind wieder mit diesen Massnahmen möglich sowie Trainings in allen Sportarten. 

    Die Schule für Gestaltung Bern und Biel wird den Präsenzunterricht schrittweise aufnehmen:

    • An der Berufsfachschule gilt ab dem 8. Juni ein Sonderstundenplan. Die Kommunikation erfolgt über die Klassenlehrpersonen.
    • Der Unterricht in der Höheren Berufsbildung und der Weiterbildung findet ab dem 8. Juni wieder als Präsenzunterricht statt.

    Der Präsenzunterricht wird unter strengen Schutzmassnahmen wieder aufgenommen. Siehe Schutzmassnahmen BAG und Merkblätter der Schule für Gestaltung Bern und Biel. 

    Wir freuen uns sehr, ab dem 8. Juni einen Schritt in Richtung «Normalität» zu machen.

    29. April, 16 Uhr

    Lockerungen der Massnahmen ab 11. Mai (2. Etappe)

    Am 29. April hat der Bundesrat über Massnahmen zur Lockerung ab 11. Mai informiert. Dies hat folgende Auswirkungen auf den Schulbetrieb an der Schule für Gestaltung Bern und Biel.

    Das Schulhaus bleibt bis 7. Juni geschlossen. Der Unterricht aller Stufen (Berufsfachschule, Höhere Berufsbildung und Weiterbildung) findet in Form von Distance Learning statt.

    Präsenzunterricht bis 5 Pers. (z.B. zur Besprechung von Einzelarbeiten) ist nur im absoluten Ausnahmefall möglich. Lehrpersonen und Dozierende benötigen dazu das Einverständnis der zuständigen Abteilungsleitung (Mitglied der Schulleitung).

    Die Ausleihe von Medien der Bibliothek für Gestaltung Bern ist wieder möglich: Medien können online reserviert und an einem bedienten Aussenschalter von Mo–Fr, 11–14 Uhr abgeholt werden.

    Die Fachklasse Keramikdesign nimmt die Arbeit im Lehrbetrieb in Kleingruppen wieder auf. Um die Hygienevorschriften einhalten zu können, ist die Arbeit im Lehrbetrieb nur gestaffelt möglich.

    16. April, 16 Uhr

    Aufgrund der Information des Bundesrats zur ausserordentlichen Lage bleibt das Schulhaus inkl. Bibliothek, Restaurant und Ausstellungen ist bis 7. Juni geschlossen. Der Unterricht findet via Distance Learning statt.

    9. April, 17 Uhr

    Einigung auf schweizweit abgestimmte Durchführung der Lehrabschlussprüfungen 2020

    Schweizweit schliessen im Sommer 2020 rund 75 000 Jugendliche ihre berufliche Grundbildung ab. Die am 9. April 2020 erzielte Einigung unter den Verbundpartnern der Berufsbildung ermöglicht es ihnen, trotz den Auswirkungen des Corona-Virus ihr eidgenössisches Fähigkeitszeugnis bzw. ihr eidgenössisches Berufsattest zu erhalten, wenn sie über die entsprechenden Kompetenzen verfügen.

    Zur Medienmitteilung des Bundes
    Zu den weiterführenden Infos unter berufsbildung2030.ch

    8. April, 17 Uhr

    Die Erkrankungen am neuen Coronavirus nehmen weiter zu. Deshalb verlängert der Bundesrat die Massnahmen bis 26. April 2020. Danach plant er eine schrittweise Lockerung. Die Schule bleibt auch in der ersten Woche nach den Frühlingsferien, bis 27. April geschlossen.

    18. März 16 Uhr

    Aufruf der Verbundpartner an die Berufsbildungsakteure

    An der heutigen Telefonkonferenz mit dem Mittelschul- und Berufsbildungsamt wurden wir über die Massnahmen für die Berufsbildung in dieser anspruchsvollen Zeit informiert.

    Die Verbundpartner auf nationaler Ebene – die Organisationen der Arbeitswelt (Arbeitgeber, Arbeitnehmer), die kantonalen Berufsbildungsämter und das SBFI – haben wichtige Eckwerte für die Berufsbildung in der aktuellen Situation verabschiedet. Unter Download findest du Angaben zum Schulunterricht, zu den Abschlussprüfungen und zur Rekrutierung von neuen Lernenden.

    Alle Fragen rund um die Berufsbildung werden laufennd hier aufgeführt:
    https://www.erz.be.ch/erz/de/Coronavirus

    17. März 10 Uhr

    Gemäss Anordnung durch den Bundesrat sind ab Dienstag, 17. März 2020 alle Schulen der Sekundarstufe II und der höheren Berufsbildung im Kanton Bern nun bis zum 20. April 2020 geschlossen.

    13. März, 17 Uhr

    Die Empfehlungen des Bundes zum Schutz vor dem Corona Virus werden im Kanton Bern konsequent umgesetzt. 

    Gemäss Anordnung durch den Bundesrat sind ab Montag, 16. März 2020 alle Schulen der Sekundarstufe II und der höheren Berufsbildung im Kanton Bern bis zum 04. April 2020 geschlossen. 

    Die Lehrpersonen werden mit ihren Klassen an den jeweiligen Schultagen den Unterricht in digitaler Form durchführen (Distance Learning). Die Informationen an die Lernenden erfolgen durch die Lehrpersonen via BBnet.

    Geplante Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts ist gemäss Stundenplan ab Montag, 20.04.2020. 

    Informationen zur aktuellen Situation finden Sie ab 17.30 Uhr hier auf dieser Seite. Bei Fragen erreichen Sie uns unter office.bern@sfgb-b.ch
    Bei dringenden Fragen sind wir heute Freitag bis 20.00 Uhr und Morgen Samstag bis 16.00 Uhr unter 031 337 03 42 erreichbar.

    Wir sind zuversichtlich, dass sich die Situation bis nach den Frühlingsferien entspannt.

    Die Schulleitung

    10. März, 17 Uhr

    Keine Einschränkungen des Unterrichts
    An den Schulen im Kanton Bern findet der Unterricht weiterhin statt. Falls Lehrpersonen erkranken, ist es durchaus möglich, dass der Unterricht anders organisiert werden muss. Sollten Einschränkungen im Schulbetrieb nötig werden, informiert das Kantonsarztamt oder das kantonale Führungsorgan KFO die Schulen so rasch als möglich.

    Welche Lernenden und Studierenden sollen nicht zur Schule gehen? 
    Lernende und Studierende, die Atembeschwerden und Fieber haben.

    Die Schulen sind angewiesen, kranke Lernende und Studierende nach Hause zu schicken bzw. von den Eltern abholen zu lassen. Lernende und Studierende müssen so lange zuhause bleiben, bis sie mindestens 24 Stunden lang beschwerde- und fieberfrei sind. 

    Empfehlungen für Eltern und Erziehungsberechtigte im Pandemiefall 
    Der Bundesrat will seine Massnahmen insbesondere auf den Schutz der besonders gefährdeten Personengruppen ausrichten und die Pflege der Personen mit schweren Krankheitsverläufen durch das Gesundheitswesen sicherstellen. Es hat sich herausgestellt, dass Kinder und Jugendliche durch Covid-19 wenig betroffen sind. Ansteckungen von Kinder und Jugendlichen haben im Normalfall einen leichten Krankheitsverlauf.

    Wir bitten Eltern und Erziehungsberechtigte, sich nur dann und nur telefonisch an den Arzt oder die Ärztin zu wenden, wenn es eine wesentliche Veränderung im Gesundheitszustand des Kindes gibt, die eine ärztliche Behandlung erfordert.

    6. März, 19 Uhr

    Informationen und Empfehlungen für die Arbeitswelt
    Bei der Bekämpfung der Ausbreitung des neuen Coronavirus steht der Schutz der Gesundheit von besonders gefährdeten Personen im Fokus. Sie haben ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe. Empfehlungen zum Schutz der Gesundheit von besonders gefährdeten Personen gelten auch im Arbeitsumfeld.

    Die nachfolgenden Empfehlungen richten sich daher an die Arbeitswelt. Sie dienen der Festlegung von betriebsbezogenen Schutzmassnahmen, die unter Mitwirkung der Arbeitnehmenden umgesetzt werden sollen.

    1. März, 19 Uhr

    Folgende Weisungen gelten für alle Schulen im Kanton Bern:

    • Die Schul- und Lehrveranstaltungen auf allen Stufen finden weiterhin statt.
    • Gesunde Kinder, Jugendliche und Lehrpersonen gehen in die Schule, dazu gehören auch Exkursionen und Schullager.
    • Erkrankte Kinder, Jugendliche und Lehrpersonen müssen – insbesondere bei Fieber – zu Hause bleiben.
    • 24 Stunden nach Abklingen der Krankheitssymptome kann der Unterricht nach Absprache mit dem Arzt wieder besucht werden.
    • In Toiletten sollen keine Stoffhandtücher verwendet werden.
    • Bei Verdacht auf eine Coronainfektion (Kontakt mit Personen aus einem Covid-19 betroffenen Gebiet und mit Husten oder Atembeschwerden und Fieber) nimmt die Schule unverzüglich mit den Eltern und dem Schularzt Kontakt auf.

    Die Bildungs- und Kulturdirektion empfiehlt den Schulen aller Stufen, dass grundlegende Hygienemassnahmen als prioritäre präventive Massnahme angemessen thematisiert werden. Auf diese Weise können wir uns schützen und der Verunsicherung entgegenwirken.

    Dazu gehört auch, dass wir den direkten Körperkontakt, wie z.B. Händeschütteln und/oder Umarmungen verzichten.